Von Pisco ging es weiter in die Oase Huacachina. Hier wird vermehrt Landwirtschaft betrieben, vom Weinanbau, für den Pisco, bis zur Baumwolle, natürlich Gemüse und Obst. In der Oase selbst wachsen dagegen nur Dattelpalmen und Johannisbrotbäume. Auch zu Zeiten der Inka wurde hier Landwirtschaft betrieben und die Oase galt als heiliger Ort. Der Name kommt aus dem Quechua und heißt Huaca für Heiliger Ort und china für Frau. Früher war die Lagune ein exklusiver Badeort, dann aber kippte das Wasser um und heute ruft das ehemalige Heilwasser Rötungen hervor. Durch die hunderte Meter hohen Dünen ringsum, könnte der Ort mitten in der Sahara liegen, die Temperaturen sind identisch, aufgrund ca. 400 - 500 m. Höhenmeter.